Oktober 25th, 2009 | Kommentare deaktiviert

1. WIE lange sitzest du schon
auf deinem Mißgeschick?
Gib acht! du brütest mir noch
ein Ei
ein Basilisken-Ei
aus deinem langen Jammer aus.
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Oktober 25th, 2009 | Kommentare deaktiviert

Oder: Wie kranke Dichter sich trösten.

Aus deinem Munde,
Du speichelflüssige Hexe Zeit,
Tropft langsam Stund’ auf Stunde.
Umsonst, dass all mein Ekel schreit:
“Fluch, Fluch dem Schlunde
Der Ewigkeit!”
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Oktober 25th, 2009 | Kommentare deaktiviert

Dorthin – will ich; und ich traue
Mir fortan und meinem Griff.
Offen liegt das Meer, in’s Blaue
Treibt mein Genueser Schiff.
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